Hintergrundinformationen zu Visual FoxPro

Seite zuletzt aktualisiert am 27.07.02


Auf dieser Seite möchten wir Ihnen Hintergrundinformationen zu Visual Foxpro (VFP) liefern,
das nach unseren Erfahrungen wohl eines der am meisten unterschätzten Entwicklungswerkzeuge für datenbankorientierte Software ist.


Historie
FoxPro und Microsoft .NET(aktualisiert am: 27.07.02)
Wird FoxPro eingestellt?
Offizielle Positionierung durch Microsoft (aktualisiert am: 27.07.02)
Realistische Positionierung (zu .NET, SQL Server, ACCESS,...)
Die Verbreitung von VFP
Highlights
Typische Einsatzbereiche
Große mit VFP realisierte Projekte (aktualisiert am: 27.07.02)
wofür sich VFP nicht besonders gut eignet
FoxPro Support im Internet

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Historie

Eine durch internationale Zusammenarbeit entstandene Web Site über die Fox-Geschichte finden Sie auf www.foxprohistory.org (allerdings in englisch)

Visual Foxpro ist aus einem xBase-Produkt (FoxBase, FoxPro) entstanden, dessen Wurzeln über 10 Jahre zurückreichen und unterstützt auch noch immer dessen Sprachsyntax. FoxPro ist dabei seit Jahren die annerkannt schnellste auf PC-Hardware verfügbare Datenbank, was wohl vor Jahren auch für Microsoft ausreichender Grund war, die komplette Firma Fox Software einzukaufen. Spekulationen darüber, daß Microsoft FoxPro nur aufgekauft hat, um an die Rushmore-Technologie heranzukommen, die maßgeblich für die enorme Performance ist, waren seitdem praktisch an der Tagesordnung. Zudem brachte Microsoft kurz nach dem Aufkauf sein ACCESS 1.0 auf den Markt und vermarktete praktisch nur dieses Produkt als "Entwickler Werkzeug". Dies alles führte mit schöner Regelmäßigkeit zu aufkommenden Gerüchten bezüglich der Einstellung dieses Produktes, die allerdings auch durch absolut miserables FoxPro-Marketing (eigentlich nicht vorhandenes Marketing) ausgelöst wurden. Datenbankentwicklern wurde bei allen möglichen Gelegenheiten mit schöner Regelmäßigkeit VB, C++ und sogar ACCESS als Entwicklungswerkzeug empfohlen. All diese wiedrigen Umstände haben dem Produkt selbst jedoch nicht geschadet, lediglich seinem Bekanntheitsgrad. Inzwischen hat sich jedoch selbst bei Microsoft die Erkenntnis durchgesetzt, daß im eigenen Hause VFP das leistungsfähigste Datenbankentwicklungstool ist.

Der Aufhänger "xBase" wird seitdem von Microsoft nicht mehr benutzt, was eigentlich auch richtig ist.
VFP ist zwar immer noch xBase kompatibel (was z.B. die unterstützten Sprachkonstrukte betrifft), hat aber im Kern nichts mehr mit dieser Welt zu tun. Die flexiblen und mächtigen auf Datenhandling hin optimierten xBase-Befehle sind im Jahr 95 in ein neu entwickeltes System (VFP 3.0) eingeflossen, das jedoch zum objektorientierten System mit stark erweiterter Datenbank- Engine mutiert ist. Die Erweiterungen waren so gravierend, daß selbst langjährige FoxPro-Experten längere Zeit an diesem "Brocken" zu knabbern hatten.

Ab der Version 5.0 ist VFP seinen Kinderschuhen entwachsen (die da "Unterstützung für 16-Bit-Windows" heißen) und kann lediglich unter 32-Bit Windows (Win95, NT, W2000) ausgeführt werden. Es tritt in direkte Kokurrenz zu den Client- Entwicklungsumgebungen der diversen Hersteller von SQL-Servern (Oracle, Sybase), ist der Client für den MS-SQL Server, ein direkter Konkurrent von Powerbuilder und als Fileserver-basiertes DBMS wohl im Moment absolut konkurrenzlos.

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FoxPro und Microsoft .NET

Hinweis: diese Infos werden momentan überarbeitet...
FoxPro ist nicht Bestandteil des .NET-Frameworks (das übrigens nicht mit der groß angelegten .NET-Initiative von Microsoft zu verwechseln ist). Es dort hinein zu integrieren würde auch ziemlich wenig Sinn machen, da dann ein Grossteil der vorhandenen (Datenbank-)Funktionalität und vor allem der hochspezialisierten Entwicklungsumgebung wegfallen müsste.

Einer engen Zusammenarbeit im .NET-Konzert steht von FoxPro-Seite jedoch nichts entgegen: da u.a. durch die integrierte XML-unterstützung Webservices sowohl auf der Serverseite "befeuert" als auch als Client genutzt werden können

Eine Ausführlichen Artikel um VFP in ASP.NET-Seiten einzubinden finden sie dort: Using ASP.NET in Visual Studio .NET with Visual FoxPro 7.0

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Wird FoxPro eingestellt?

Hinweis: diese Infos werden momentan überarbeitet...

Im Sommer 2007 war es "endlich" so weit: Microsoft hat die Weiterentwicklung von Visual FoxPro eingestellt. Der Standard-Support von Microsoft läuft bis einschließlich Dezember 2009, der erweiterte Support bis einschließlich Dezember 2014 über den Lebenszyklus-Support-Plan für Entwicklertools.

Für Entwickler und Kunden bedeutet das jedoch keineswegs, dass jetzt möglichst bald alle FoxPro-Aktivitäten eingestellt werden müssen, denn Anwendungen, die unter FoxPro entwickelt wurden, sind oft enorm "langlebig".
So konnten sich die Teilnehmer der FoxPro Entwicklerkonferenz 2007 im nicht gerade kleinen gastgebenden Hotel davon überzeugen, dass dort der Empfang mit einer Software arbeitete, die unter FoxPro DOS 2.6 lief. Und diese FoxPro-Version kam 1992! auf den Markt...

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Offizielle Positionierung durch Microsoft

Hinweis: diese Infos werden momentan überarbeitet...
s.a. Microsoft FoxPro FAQ

Grundsätzlich hatte Microsoft wohl tatsächlich immer ein "Problem" mit Visual FoxPro, denn der Fuchs steht eigentlich in direkter Konkurrenz zum SQL-Server (s.a. Realistische Positionierung) Da Microsoft naturgemäß keine Interesse daran hat, im eigenen Lager zu "wildern", war die Positionierung lange Zeit ziemlich unklar, es wurde teilweise sogar vom Einsatz abgeraten.
Unbestätigtes aber realistisches Zitat: "Jede Schachtel FoxPro, die wir verkaufen, kostet uns 10.000 Dollar SQL-Server-Lizengebühren" .

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Realistische Positionierung

  • DotNet/VB.NET/C#.NET
    Hinweis: diese Infos werden momentan überarbeitet...


  • ACCESS
    Mit ACCESS lassen sich recht einfach und schnell Datenbankanwendungen entwickeln. Deshalb wurde ACCESS von Microsoft lange Zeit als "DAS Datenbank-Entwicklungswerzeug" gepriesen.
    Inzwischen wird ACCESS von Microsoft nicht mehr unter diesem Label plaziert. Stattdessen hat es seinen Platz im Office Paket gefunden. Dies ist u.a. eine Folge daraus, daß ACCESS relativ schnell an seine Performancegrenzen stößt.
    Genaue Zahlen für diese Grenzen sind sehr schwer zu nennen, da diese stark von der Art der Anwendung abhängen. Generell kann man allerdings sagen, daß man auf der sicheren Seite bleibt, wenn man
    - einstellige Benutzerzahlen hat
    - Daten bis max 20-50-MB verwaltet
    Die Möglichkeit "einfach und schnell" zu entwickeln bedingt allerdings auch, daß für den Entwickler relativ wenig Spielraum besteht, zu bestimmen, wie etwas (intern) geschehen soll. Gößere Projekte sind durch diese Einschränkung sowie die fehlenden OO-Möglichkeiten mit einem deutlich erhöhten Programmierungs- und Wartungsaufwand verbunden.

  • Visual Basic (VB6)
    Anmerkung:inwischen wurde nicht nur die Entwicklung von VB6 eingestellt, sondern im März 2005 auch der "Mainstream Support".
    Viele Delphi Entwickler suchen sich deshalb inzwischen eine "neue Heimat"...
    VB6 ist ein Werkzeug mit faszinierenden Eigenschaften im Bereich Benutzeroberflächen und Komponentenbau und verfügt über eine exzellente Entwicklungsoberfläche. VB ist quasi das "Schweizer Armee-Messer".
    Nicht zuletzt weil inzwischen praktisch alle Microsoft Anwendungsprogramme über eigene VB-Dialekte verfügen, gibt es eine große Anzahl von VB Programmierern. Das führt dazu, daß in vielen (Datenbankprojekten) dann auch VB als das Werkzeug angesehen wird Leider ist eine Anbindung an Daten nur über externe Module möglich (ODBC, RDO, XML, ADO, OLE DB oder wie auch immer).
    Die Einbindung dieser Bibliotheken in VB ist oft hervorragend. Leider führte Microsoft in den letzten Jahren spätestens alle 18 Monate eine neue Technik ein. Was das für die Entwickler und deren Programme bedeutet, die über mehrere Jahren gepflegt/weiterentwickelt werden müssen...

  • Delphi
    Anmerkung:inzwischen hat die Firma Borland Delphi verkauft.
    Viele Delphi Entwickler suchen sich deshalb inzwischen eine "neue Heimat"...
    Im wesentlichen kann Delphi ähnlich wie VB plaziert werden. Delphi hat allerdings Vorteile bei der Erstellung kleiner EXE-Programme (Keine Abhängigkeit von Runtimes wie bei VB+VFP)

  • SQL Server
    SQL Server sind Programme, deren eigentliche Aufgabe es ist, Daten sicher, konsistent und vor unbefugten Zugriffen geschützt zu speichern und performant zur Verfügung zu stellen.
    Sie sind dann sinnvoll oder notwendig wenn
    - mehrere hundert oder tausend benutzer zu "bedienen" sind
    - erhöhte Anforderungen an den Zugriffsschutz gestellt werden
    - erhöhte Anforderungen an die Transaktionssicherheit gestellt werden
    - nur eine relativ instabile Verbindung zwischen Client und Server besteht
    Nebenbei sind sie eine nicht unerhebliche Einnahmequelle für die Hersteller, da für jede Benutzerlizenz bezahlt werden muß, woraus sich auch der enorme entsprechende Werbeaufwand erklären läßt.

  • VFP
    VFP ist nach rund 20-jähriger Weiterentwicklung immer noch besonders für datenintensive Anwendungen geeignet. Dabei werden die Bereiche sicher abgedeckt, für die ACCESS nicht mehr ausreichend oder ein SQL Server überdimensioniert ist. Es lassen sich Anwendungen entwicklen, die zunächst für 2 Benutzer und 2 MB Daten gedacht sind, ohne befürchten zu müssen, daß bei 50 Benutzern und 1GB Daten bereits das unvermeidbare Ende für die Applikation gekommen ist.
    Falls bereits bei der Planung und Realisierung einer VFP-Software eine Trennung in die Schichten Oberfläche, Geschäftslogik und Datenzugriff beachtet wird (VFP ist übrigens das einzige Werkzeug, in dem alle drei Schichten realisiert werden können!), dann können diese bei Bedarf später einzeln ausgetauscht werden. z.B.: Oberfläche in HTML und SQL-Server als Backend.

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Die Verbreitung von VFP

Grob Geschätzt gibt es bundesweit ca. 40.000 FoxPro Entwickler, weltweit ca. 200.000. Rund 1.500 Einzelentwickler und Firmen sind in der deutschsprachigen FoxPro User Group (dFPUG) organisiert.
Über die dFPUG werden Regionaltreffen, Workshops sowie die jährliche Entwicklerkonferenz organisiert.
Der weltweite sehr rege Informationsaustausch unter den Entwicklern erfolgt hauptsächlich über diverse Websites und Newsgroups. Wer dort alle Nachrichten mitlesen möchte, der kommt wahrscheinlich nicht mehr dazu, zu programmieren...
Insgesamt gibt es wesentlich weniger VFP-Entwickler als z.B. für ACCESS oder VB. VFP-Entwickler sind allerdings in den allermeisten Fällen hochqualifiziert und wissen genau, warum sie ausgerechnet dieses Werkzeug einsetzen.

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Typische Einsatzbereiche von VFP

  • Anwendungen mit großen Datenmengen

  •     - Verarbeitung von mehreren Millionen Datensätzen
        - Verarbeitung von Daten im GigaByte-Bereich
        - Anwendungen bei denen es auf schnellsten Zugriff auf große Datenmengen ankommt
        - Komplexe Datenbankanwendungen mit vielen Tabellen und datenbezogenen
           Ein- und Ausgaben (Masken, Listen)
  • Daten-Schnittstellen zwischen anderen Systemen
  • Aufbereitung von/Reporting mit Daten aus anderen Systemen (z.B. SAP)
  • Geschäftslogik-Schicht in Multi-Tier-Applikationen
  • Benutzeroberfläche Client-Server-Applikationen
  • Rapid Application Development (RAD) für schnellste Entwicklung von Prototypen
  • Datenbankanwendungen mit komplexer Anwendungslogik ("Business Logik")
  • Projekte mit mehreren Entwicklern (Team Development)
  • Höchste Performance
  • Remote-Automation-Servern (DCOM)
  • oder einfach Anwendungen, bei denen Sie gerne auf Entwickler zurückgreifen möchten, die dieses Werkzeug durch langjährige Nutzung in- und auswendig kennen... ;-)

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    wofür sich VFP nicht besonders gut eignet

    Anwendung

    besser geeignete Werkzeuge

    "Hello World"-Programme  Assembler, C, Delphi 
    386SX-Rechner mit 4MB und Windows 3.x  Delphi 
    Adressverwaltungen mit 2 Tabellen, 3 Eingabemasken und ein paar hundert Datensätzen und 2 Benutzern Delphi, Visual Basic, VBA, ACCESS
    Gelegenheitsprogrammierer  Delphi, Visual Basic, ACCESS
    (VFP ist sehr komplex und läßt sich nicht "so nebenbei" beherrschen, was allerdings durch die Assistenten z.T. ausgeglichen wird)

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    Highlights

    VFP bietet für die Entwicklung von Datenbankanwendungen eine ganze Reihe von Features, die nur in diesem Werkzeug verfügbar sind, oder nur hier in dieser Kombination vorhanden sind.
    • VFP benötigt nur seine eigenen DLLs (2) um Applikationen ausführen (ähnlich der VBxRUN.DLL von Visual Basic). Diese enthalten bereits alle Funktionalitäten für die Verwaltung der VFP-Datenbanken. Es müssen keine ODBC-Treiber, Microsoft Data Access Components (MDAC), Jet Engines, Borland Database Engines oder ähnliches installiert werden. Darin enthalten sind auch bereits alle notwendigen Kontrollelemente wie Schaltknöpfe, Eingabefelder, List- und Comboboxen, Grids usw. Es werden somit keine externen Active-X Controls benötigt.
      Diesen Umstand werden alle die zu schätzen wissen, die größere Installationen zu warten haben (Netzwerkadministratoren), oder die schon einmal erlebt haben, daß auf einem Kundenrechner nach der Installation der eigenen Software "nichts mehr geht"...
    • Je nach Art der Anwendung sind reine VFP-Programme (d.h. basierend auf der VFP-Datenbankengine) oft deutlich schneller als SQL Server Anwendungen. (von den günstigeren Betriebskosten einmal abgesehen)
    • In VFP lassen sich alle Schichten einer Multi-Tier-Applikation realisieren. Wodurch es u.a. möglich ist, später einzelne Schichten auszutauschen - z.B. VB-Oberfläche und SQL-Server als Backend.
    • In VFP sind alle wesentlichen Konzepte der objektorientierten Programmierung umgesetzt (es fehlt multiple Vererbung)
    • VFP COM-Server sind nahezu ideal um in Multi-Tier-Applikationen die Geschäftslogik-Schicht zu realisieren.
      Die Datenbankfunktionalitäten ermöglichen die effiziente Kommunikation mit dem Datenbank-Back End (z.B. SQL Server, aber auch VFP)
      In Kombination mit den OO-Fähigkeiten läßt sich dann eine sehr flexible, wartungsfreundliche und performante Abbildung der Geschäftsregeln erreichen.
    • Die integrierte Datenbankengine ermöglicht
      • die Kombination von SQL-Befehlen mit xBase-Konstrukten. Hier kann z.B. eine per SQL Select erzeugte Ergebnismenge mittels einer SCAN-Schleife durchlaufen werden, um auf den einzelnen Datensätzen komplexe Logiken ablaufen zu lassen. Dies ermöglicht zum einen das Entwickeln von hoch performantem Code, der zugleich durch die Anwendung von OOP-Konzepten wartungsfreundlich gestaltet werden kann.
      • es jederzeit ("BROWSE"-)Fenster zu öffnen, die einen Blick auf von gerade laufenden Programmteilen benutzten Tabellen oder Cursor ermöglichen. Auf diese Art kann sehr effizient kontrolliert werden, ob ein bestimmter Programmteil seine Daten richtig verarbeitet.
      • sehr effizientes interaktives Entwickeln/Testen von SQL-Befehlen (ANSI-SQL ist völlig transparent integriert), was erhebliche Vorteile beim Entwickeln und Einbinden komplexer Abfragen bringen kann
    • Die eingebauten Stringfunktionen sind enorm mächtig und zugleich hoch performant.
      So kann z.B. das Einsetzen von Tabelleninhalten oder beliebigen anderen (variablen-) Werten in eine HTML-Datei die irgendwo und beliebig oft den Platzhalter %HOME-URL% enthält könnte so aussehen:

          lcFile = "INDEX.HTML"
          lcHomeDir = "www.hicosoft.de"
          lcFileContents = FileToStr(lcFile)  && liest die komplette HTML-Datei in eine String-Variable ein
          lcFileContents = STRTRAN( lcFileContents, %HOME-URL%, lcHomeDir) 
          StrToFile(lcFileContents, lcFile)  && schreibt den geänderten HTML-Code zurück
          
    • Im Gegensatz zum MS SQL Server sind keine Lizenzgebühren für jeden hinzukommenden Benutzer zu entrichten. VFP ist trotzdem in der Lage - je nach Art der Anwendung - bis zu mehrere hundert Anwender zu bedienen
    • VFP bietet einen hervorragenden Investitionsschutz. Auch viele Programme, die mehr als 10 Jahre alt sind, lassen sich weiter unter aktuellen VFP-Versionen ausführen.
      Hierbei sind - falls man auf neue Features verzichtet - zumeist nur Änderungen an Bildschirm- und Druckausgaben notwendig

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    Große mit VFP realisierte Projekte 

    • Die Bundeszentrale des Arbeiter Samariter Bundes in Köln verwaltet rund eine Million Mitglieder komplett mit VFP.
    • Hier finden Sie eine Liste von - hauptsächlich - US-amerikanischen Projekten, die ständig aktualisiert wird.
      einige Beispiele daraus:
      - HO Sports, der weltgrößte Herstelle von WasserSki und WaveBorads...
      - 1-800-Contacts. Die größte Mailorder-Kontakte Firma der USA...
      - March of Dimes - California Birth Defects Monitoring Program
    • Die Betriebsdaten des Eurotunnels werden mit einer FoxPro-Applikation verwaltet. Hierbei sind ständig rund 128 GB Daten im Zugriff.
    • Teile der Transport-Logistik der US-Streitkräfte und Teile der Einsatzplanung erfolgen  mit VFP. Mit Hilfe dieser Applikation werden u.a. verschiedene Szenarios durchgespielt um Truppen und Ausrüstung möglichst effizient und im Zeitrahmen zu einem Einsatzort zu bringen. Die Anwendung ist hauptsächlich in VFP entwickelt unter Zuhilfenahme einiger ActiveX-Kompinenten, die in C++ entwickelt wurden.
      "Military Deployment for the United States Transportation Command".
      Mit den beiden Teil-Applikationen
      JFAST (Joint Flow and Analysis System for Transportation)
      SCAS (Small Contingency Airlift Simulation).
      Das diesbezügliche Buch: "Modeling with FoxPro", Pinnacle Publishing, ISBN 1-880935-26-0

      Eine Powerpoint-Präsentation zum Thema ist zu finden unter:
      Brian Jones Desert Storm Logistics System - VFP Slide Show from Devcon 98 Mission Critical!) 1.2 meg Bei Microsoft können sie hierzu eine Case-Studie finden.
      Die Homepage des Projektes finden sie da: www.jfast.org


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